Bei hohen Anforderungen an die Dauerelastizität erfolgt vorzugsweise eine Heißvulkanisation. Das Verfahren ist hochwertig, erfordert produktbezogene Formen und eine mehrstufige energie- und lohnintensive Bearbeitung.
Abhängig von der Geometrie sind Mindestwanddicken von mehreren Millimetern einzuhalten.
Bei geringeren Anforderungen an die Elastizität und bei geringeren Vulkanisierquerschnitten ist Kaltvulkanisation möglich. In Abhängigkeit der geforderten Temperaturbeständigkeit kommen drei verschiedene Werkstofftypen beim Kaltvulkanisieren zum Einsatz. Entsprechend der vorgegebenen Daten zur chemischen Beständigkeit wählt SWS die entsprechend geeigneten Werkstofftypen zur Erstbemusterung aus.
SWS vulkanisiert für Sie heiß und kalt und verweist auf einen erfolgreichen Einsatz der Vulkanitsationsverfahren seit vielen Jahren und ohne Beanstandungen.